Rom: Großbrand in der Abfallanlage MALAGROTTA

Beim Brand einer Mülldeponie ist Rom zu Weihnachten nur knapp einer Umweltkatastrophe entgangen. Die Abfallentsorgungsanlage in Malagrotta im Westen der Stadt wurde am 23.12. Schauplatz eines Großfeuers, die Brandbekämpfung dauerte bis 25.12.

Wegen der Gefahr von ausgetretenen Schadstoffen veranlasste die Stadt unter anderem, im Umkreis von sechs Kilometer alle Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen vorerst geschlossen zu halten. Außerdem durften keine Lebensmittel konsumiert werden, die aus jener Gegend kommen.

Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf wegen des Verdachts der Brandstiftung. Durch das Feuer fürchten einige Römer bereits eine neue Müllkrise in der italienischen Hauptstadt. Seit vielen Jahren ist die Abfallentsorgung ein großes Problem in Rom, immer wieder kam es zu Streits der Müllabfuhr mit der Politik – dann stapelte sich oft der Abfall auf den Straßen.

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Dachbrand in Simmering

Starke Einsatzkräfte der BF Wien sowie ein Großaufgebot an Rettungsdienst stehen in Simmering im Einsatz. Ein Dachbrand wird im kombinierten Angreiff, u.a. stehen drei Hubrettungsgeräte im Einsatz, bekämpft. www.doku-noe.at

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FF Biedermannsdorf im Einsatz

Auch die Biedermannsdorfer Feuerwehr musste zwischen dem 23.12.2023 und dem 25.12.2023 zu mehreren Schäden, welche das Sturmtief Zoltan verursachte, ausrücken.

Es galt abgebrochene Äste, entwurzelte Bäume, lose Dachziegel und ein Holztor zu entfernen bzw. zu sichern  sowie ein vollgelaufener Keller auszupumpen.

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Wohnhausbrand in Felixdorf

DOKU-NÖ/M.Stöhr Um 04:19 gingen Notrufe bei der Feuerwehrzentrale ein. Bewohner eines Mehrparteienhauses mit 6 Wohneinheiten in Sollenau wurden vom Lärm eines Brandes geweckt und haben sofort Alarm ausgelöst. Der Diensthabende Disponent in Wiener Neustadt alarmierte 5 Feuerwehren. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, waren die meisten Hausbewohner bereits im Freien. Die Flammen schlugen aus den beiden Mittleren Wohnungen im Erdgeschoß und im Obergeschoß heraus. Geistesgegenwertig sollen die Bewohner, welche als erste auf das Feuer aufmerksam wurden, nicht nur den Notruf gewählt haben, sondern auch durchs Haus gelaufen sein und alle anderen Bewohner herausgeklopft haben, so dass auch sie sich retten konnten. Der Einsatzleiter der Feuerwehr hat sofort Atemschutztrupps samt Löschleitungen ausrüsten lassen und in den Innenangriff geschickt, so dass die betroffenen Wohnungen zur Sicherheit auch noch einmal kontrolliert werden konnten, ob sich keine Personen mehr darin befinden. Dabei wurden zwei Katzen gefunden, die gerettet werden konnten. Parallel dazu startete ein Außen angriff über die Teleskopmastbühne der Feuerwehr Felixdorf von oben und durch die Feuerwehren Matzendorf, Hölles und Theresienfeld von unten. Da das Feuer auch den Dachstuhl stark in Mitleidenschaft gezogen hat, musste das Dach teilweise geöffnet und abgelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz zum Glück niemand jedoch zumindest die beiden direkt betroffene Wohnungen können nicht mehr benutz werden. 

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Sturmeinsätze in Baden

Die drei Badener Freiwilligen Feuerwehren sind im Zeitraum vom 23. Dezember 9:30 Uhr bis 25. Dezember 21:00 Uhr zu 40 Einsätzen ausgerückt. Im Vordergrund standen die durch den Sturm „Zoltan“ bedingten Sturmeinsätze. Heftige Windböen um die 100 km/h führten zu zahlreichen umgestürzten Bäumen. Einer dieser Bäume blockierte die Helenenwehr und musste von den Kameraden der FreiwilligenFeuerwehr Baden Weikersdorf entfernt werden. Des Weiteren wurden durch den Sturm einige Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen und so galt es für die Florianis, noch während des Sturms, Dächer zu sichern bzw. zu reparieren. Neben zahlreichen eigenen Einsätzen, unterstütze die Freiwillige Feuerwehr Baden Stadt zweimal mit der Drehleiter die Leesdorfer Einsatzkräfte. Die Niederschläge führten ebenfalls zu Einsätzen. Wasser, welches in Keller und Garagen eingedrungen ist, musste ausgepumpt werden. Abseits des Unwetters unterstütze die Freiwillige Feuerwehr Baden-Leesdorf auch das Rote Kreuz, um eine Wohnungstüre nach einem medizinischen Notfall zu öffnen.

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