Am Freitag, 07.02.2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Mitterdorf um 14.11 Uhr zu einem Wohnhausbrand nach Wartberg auf die Stanglalm alarmiert. Vor Ort stand eine Holzhütte in Brand. Gemeinsam mit der Feuerwehr Wartberg wurde unter schwerem Atemschutz die Brandbekämpfung durchgeführt. Zusätzlich wurden die Feuerwehren Krieglach, Freßnitz und die BtF Kindberg voestalpine Tubulars zur Unterstützung alarmiert.
Um 04:31 Uhr wurde durch die Polizei ein Heimrauchmelderalarm mit Rauch in einem Mehrparteienhaus in Villach gemeldet.Sofort alarmierte die Feuerwehrleitstelle Villach die Hauptfeuerwache Villach sowie die FF Perau zu dem nur 700 Meter vom Rüsthaus entfernten Wohnblock. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte bereits ein massiver Rauchaustritt aus dem Keller festgestellt werden. Der Rauch breitete sich bereits im Stiegenhaus aus. Sofort wurde auf das Alarmstichwort „Brand Keller“ erhöht und somit Vollalarm für die Hauptfeuerwache ausgelöst und zusätzlich die FF Vassach zum Einsatz alarmiert. Mit Wärmebildkameras und mehreren Löschleitungen ausgerüstet, kämpften sich die Atemschutztrupps von zwei Seiten in den völlig verrauchten Keller des Hauses vor, berichtet HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache.
Brand im Stiegenhaus sorgt für umfangreiche n Einsatz der Feuerwehr und Rettung Im 10. Bezirk in der Muhrengasse war es am 03.01.2025 in den Nachmittagsstunden zu einem Brand zweier Kinderwägen in einem Stiegenhaus eines Wohnhauses gekommen. Durch die daraus resultierende Rauchentwicklung wurden zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner gefährdet und die Flucht durch das Stiegenhaus unmöglich. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Wien konnten die verbrannten Überreste der Kinderwägen zwar rasch unter Atemschutz gelöscht werden, allerdings hatte sich der Brandrauch bereits in ahlreiche Wohnungen ausgebreitet. Daher wurde, parallel zu den Löschmaßnahmen, sofort damit begonnen die Erdgeschoßwohnungen mittels Leitern über die Fenster zu evakuieren.
Mehrere tausend Mal wird die Berufsfeuerwehr Graz jährlich zu Hilfe gerufen. Vom Großbrand bis zu Rettungs- und Bergemaßnahmen, vom Brandmeldereinsatz bis zur Hilfe für ein Tier in Not, vom Hochwassereinsatz bis zur Befreiung von Personen aus Aufzügen – die Einsatzpalette der Berufsfeuerwehr ist überaus groß. Von 0 bis 24 Uhr, 365 Tage im Jahr, stehen auf insgesamt drei Feuerwachen Mann und Gerät bereit, um binnen weniger Minuten im gesamten Grazer Stadtgebiet zum Einsatz gelangen zu können. Beste Ausbildung und qualitativ hochwertige Einsatzgeräte sind ein Garant dafür, dass die Hilfe schnell und professionell abläuft.
DOKU NÖ: In den frühen Morgenstunden kam es in der Nähe von Haag zu einem schwerwiegenden Vorfall, bei dem eine Gashochdruckleitung gerissen ist. Die Feuerwehren Haag, Haindorf, Pinnersdorf und Amstetten wurden umgehend alarmiert. Laut ersten Informationen war ein lauter Knall zu vernehmen, durch den kleinere Bäume, Äste und Sträucher durch die Druckwelle weggeschleudert wurden. Die Gaszufuhr konnte inzwischen gestoppt werden. Aus Sicherheitsgründen evakuierten die Einsatzkräfte mehrere Häuser in der unmittelbaren Umgebung, nachdem in einigen Bereichen Gasgeruch festgestellt wurde. Der Bürgermeister der Stadt Haag, die Polizei sowie der Rettungsdienst sind ebenfalls vor Ort, um die Lage zu koordinieren und die Sicherheit zu gewährleisten. Die verständigte EVN ist mittlerweile eingetroffen und führt weitere Messungen durch, um die genaue Ausbreitung des Gases zu ermitteln. In der Zwischenzeit sorgen die Feuerwehren Haag, Haindorf und Pinnersdorf für die Absicherung des Gefahrenbereichs und kümmern sich um die Reinigung der angrenzenden Straßen.
Zu einem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Wildbach am Nachmittag des 14.12.2024 gerufen. Zwei PKW‘s sind aus noch ungeklärter Ursache im Kreuzungsbereich Geipersdorf ineinander geprallt. Die 3 Verletzten wurden von der Feuerwehr Wildbach unter der Einsatzleitung von ABI Andreas Herk in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Deutschlandsberg aus dem Fahrzeug befreit und wurden anschließend vom Roten Kreuz versorgt und in das LKH Deutschlandsberg gebracht. Die Feuerwehr Wildbach sicherte nach dem Eintreffen die Unfallstelle ab, baute den Brandschutz auf und führte die Personenrettung durch. Nachdem die Polizei ihre Erhebungen abgeschlossen hatte, wurde die Straßensperre aufgehoben und die Bergung der beiden Fahrzeuge vorgenommen. Abschließend führte die Feuerwehr Wildbach die Reinigungsarbeiten auf der L606 durch. Gegen 17:00 Uhr konnte die FF Wildbach wieder in das Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.